Aktuelle Informationen aus dem Bereich Energiepolitik
22.05.2024
ERSTER THÜRINGER VERBÄNDEDIALOG
Gemeinsam mit 6 anderen Verbänden aus Handwerk, Logistik, Hotel- und Gaststätten- sowie Baugewerbe lädt der VEH zum ersten Thüringer Verbändedialog ein.
weiterlesen29.02.2024
Ölheizung behalten: so geht's
Wer gerne mit Öl oder Gas heizt, muss sich in den kommenden Jahren wenig Gedanken machen. Denn es gibt zahlreiche Methoden, die den bevorzugten Brennstoff verwenden und zudem bis zu einem gewissen Maße zukunftssicher sind.
weiterlesen18.01.2024
40. Neu-Ulmer Energietag am 25. Januar
Am 25. Januar 2024 findet nach einer langen, der Pandemie geschuldeten Pause endlich wieder der „Neu-Ulmer Energietag“ statt. Die traditionsreiche Veranstaltung von VEH und UNITI steht dieses Mal unter dem Leitthema „Transformation der Energieversorgung vor dem Hintergrund der Versorgungssicherheit in Deutschland“ und wir feiern ihr 40. Jubiläum!
weiterlesen18.12.2023
CO2-Preis kurzfristig auf 45 Euro pro Tonne angehoben
Die jüngste Entscheidung des Bundestages, den CO2-Preis von 30 auf 45 Euro pro Tonne ab Januar 2024 anzuheben, wird erhebliche Auswirkungen auf die Mineralölbranche haben. Ursprünglich plante die Ampel-Regierung, den CO2-Preis aufgrund der hohen Energiepreise nur auf 40 Euro zu erhöhen.
weiterlesen28.04.2023
Neue Studie zeigt: Bei Energiewende allein auf Strom zu setzen, birgt hohe Risiken!
Frontier Economics hat eine neue Studie vorgestellt. Demnach ist nicht sichergestellt, dass die für eine Vollelektrifizierung des gesamten Energiesystems benötigten Strommengen allein durch Erneuerbare Energien in Deutschland zur Verfügung gestellt werden können.
weiterlesen25.04.2023
LTV-Resolution: Verband lehnt u.a. staatliche Eingriffe in Tarifautonomie der Unternehmen ab
Politische Forderungen des LTV-Landesverbandes Thüringen des Verkehrsgewerbes vom 22.04.2024
weiterlesen21.04.2023
Regierungsentwurf zur GEG-Novelle überfordert viele Hausbesitzer
Aus Sicht des VEH muss also noch nachgebessert werden – bestehende Heizungen sollten mit CO2-neutralen flüssigen Brennstoffen zumindest anteilig befeuert werden dürfen. Betroffene bräuchten umsetzbare Alternativen und die finanzielle Sicherheit, im nächsten Winter weder im Kalten zu sitzen noch ihr Haus verkaufen zu müssen.
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