11.03.2016

Ölheizer sparen durch günstige Preise und Sanierung

  • Verbraucher sparen durch Preis und Sanierung
  • Sanierung schont Portemonnaie und Umwelt
  • Heizöl steht als flexibler, leitungsungebundener Partner für erneuerbare Energien zur Verfügung

Verbraucher profitieren langfristig vom günstigen Heizöl
Die Heizölpreise sind nach dem anhaltenden Rückgang in den vergangenen Tagen wieder leicht gestiegen. Die meisten Ölheizer dürfte das aber kalt lassen. „Die Kunden haben die günstigen Heizölpreise optimal genutzt und in den letzten Monaten deutlich mehr Heizöl getankt, als sie verbrauchten“, informiert Hans-Jürgen Funke, Geschäftsführer des Verbandes für Energiehandel Süd-west-Mitte e.V. (VEH) und fügt hinzu: „In den heimischen Tanks lagert also eine große Reserve, die bequem für die auslaufende und zum Teil sogar für die kommende Heizperiode genügt.“ Laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle wurden 2015 in Deutschland rund 16 Millionen Tonnen Heizöl ausgeliefert.

 

Wer dauerhaft sparen will saniert
Im Februar dieses Jahres konnten Heizölkunden gegenüber Gas-heizern im bundesweiten Durchschnitt 88 Prozent an Heizkosten sparen. Ob ein solch großer Preisvorteil noch lange bestehen wird, lässt sich aufgrund der vielen Einflussfaktoren auf den Ölpreis nur schwer voraussagen. Verbraucher, die langfristig Geld einsparen wollen, setzen auf eine Sanierung mit moderner Heiztechnik und sparen damit Heizöl ein. „Ein modernes, hocheffizientes Brenn-wertgerät benötigt bis zu 30 Prozent weniger Heizöl als die oftmals über 20 Jahre alten Geräte, die in immer noch deutschen Kellern stehen“, erklärt Funke. Als Hybridgerät in Kombination mit einer Solarthermieanlage kann der Heizölbedarf sogar um bis zu 40 Prozent reduziert werden. Das schont nicht nur das Portemonnaie, sondern ist auch besonders umweltfreundlich.

 

Heizöl: Flexibler und zuverlässiger Partner der Erneuerbaren
Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie zeigen, dass 2015 rund 30 Prozent mehr Ölbrennwertheizungen verkauft wurden als im Vorjahr. „Das sind gute Nachrichten, denn nahezu jedes dieser Geräte ersetzt einen alten, ineffizienten Kessel im Bestand und trägt sofort zur Verminderung des Energiebedarfs bei“, betont Hans-Jürgen Funke. Ein Großteil der Ölheizungen wird heute schon mit einer Solarthermieanlage oder einem Holzkaminofen kombiniert. Langfristig ist ein Heizölkessel eine leitungsungebundene Backup-Lösung für Wetterlagen und andere Situationen, in denen nicht ausreichend Energie aus erneuerbaren Quellen verfügbar ist.

 

Die Pressemitteilung als Download (PDF).

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