29.01.2015

34. Neu-Ulmer Energietag: Energieeffizienz im Fokus

Pressemitteilung des Verbandes für Energiehandel Südwest-Mitte e.V. und der UNITI Regionalgruppe Bayern 
  • Branchentreffen des südwestdeutschen Energiehandels
  • Effizienzwende stellt neue Herausforderungen an Energiehandel
  • Steuerliche Förderung von Effizienzmaßnahmen nicht an Energieträger gebunden  

Der Wärmemarkt rückt zunehmend in das Zentrum der energiepolitischen Diskussion – und es reift mehr und mehr die Erkenntnis, dass ohne eine "Effizienzwende" im Heizungskeller die ambitionierten Ziele der Politik nicht erreicht werden können. Der Ausbau effizienter Technologien im Wärmemarkt und die damit einhergehenden Herausforderungen für Energieerzeuger, Lieferanten und Verbraucher sind daher auch die zentralen Themen des 34. Neu-Ulmer Energietages am 29. Januar 2015.


Unter dem Titel „Können und/oder müssen wir uns die Energiewende leisten?“ diskutieren in Neu-Ulm Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft insbesondere die Frage, inwieweit die angedachte Energiewende realistisch und vor allem auch bezahl-bar ist. Veranstaltet wird die Tagung gemeinsam durch den Verband für Energiehandel Südwest-Mitte e.V. (VEH) und die UNITI Regionalgruppe Bayern (ehemals BBMV).


Diskussion um aktuelle Fragestellungen


Damit die Ziele der Energiewende langfristig erreicht werden können, müssen die Akteure der Energiebranche die Maßnahmen auf Dauer mittragen können. „Die Herausforderungen für alle Beteiligten – vom Energieerzeuger über die Lieferanten bis hin zum Verbraucher – sind nicht zu unterschätzen. Wir freuen uns, dass wir für den Neu-Ulmer Energietag interessante Referenten unterschiedlicher Institutionen und Branchen gewinnen konnten, die das vielschichtige Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten werden“, so Hans-Jürgen Funke, Geschäftsführer des VEH.


Bei der Forderung nach einer energieeffizienten Wärmeversorgung spielen Wirtschaftlichkeit und Bezahlbarkeit eine wesentliche Rolle. „Wir begrüßen, dass der im Dezember vorgestellte Nationale Aktionsplan Energieeffizienz bei der steuerlichen Förderung von Effizienzmaßnahmen alle Energieträger einschließt“, erklärt Markus Brunner, Leiter der UNITI Regionalgruppe Bayern. „So kann jeder Hausbesitzer die Form der Wärmeerzeugung nutzen, die sich für ihn am wirtschaftlichsten und meist auch am effizientesten darstellt.“

 

Hintergrund


Der Neu-Ulmer Energietag ist ein wichtiges Branchen-treffen des südwestdeutschen Energiehandels. Im Fokus stehen dabei die Themen Energieeffizienz und -beratung, Energiepolitik sowie die Energiepreisentwicklung. Die beiden Verbände vertreten größtenteils mittelständische Energiehändler unter anderem aus den südwestdeutschen Bundesländern Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Bayern und Baden-Württemberg.

 

Die Pressemitteilung als Download (PDF)

 

 

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