29.10.2012

AGEB: Energieverbrauch stagniert

Nachlassende Konjunktur dämpft Verbrauch / Etwas niedrigere Temperaturen / Erste Jahresprognose erstellt

 

Berlin/Köln (29.10.2012) Der Mineralölverbrauch lag in den ersten neun Monaten knapp 1 Prozent unter dem Wert des Vorjahres und setzte damit seine rückläufige Entwicklung fort. Zuwächse verzeichneten der Verbrauch von Diesel und Flugkraftstoffen. Beim Ottokraftstoff kam es erneut zu Rückgängen. Eine gegenläufige Tendenz gab es auch beim Heizöl: Während der Verbrauch an schwerem Heizöl um 11 Prozent anstieg, verharrte der Absatz von leichtem Heizöl auf dem Niveau des Vorjahres. Auch bei den Produkten für die Grundstoff- und Chemieindustrie gab es überwiegend Rückgänge, die auf die konjunkturelle Abschwächung zurückzuführen sind.- Der Energieverbrauch in Deutschland stagniert. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres lag der Verbrauch an Primärenergien mit insgesamt 9.905 Petajoule (PJ) oder 338,0 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) nur marginal über dem Wert des Vorjahreszeitraumes. Wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) auf Basis vorläufiger Berechnungen ermittelte, wurden die verbrauchssteigernde Effekte der kühleren Witterung, des leichten Wirtschaftswachstums sowie der diesjährige Schalttag offenbar durch verbrauchsdämpfende Faktoren wie Energieeffizienzsteigerungen und die statistischen Effekte des Kernenergieausstiegs weitgehend ausgeglichen.

Die vollständige Pressemitteilung zum Herunterladen.

 

 

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