15.02.2017

"Wir gestalten den Wandel mit" - Postionspapier der deutschen Mineralölbranche

Die Verbände der deutschen Mineralölwirtschaft haben anlässlich der Bundestagswahl 2017 ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht.

 

Folgend finden Sie einen Auszug und Überblick über den Inhalt.

 

Das vollständige Positionspapier können Sie hier herunterladen (PDF).

 

 

 

Zunehmend klimaschonende flüssige Brennstoffe sind ideale Partner für eine bezahlbare und effiziente Energiewende

 

Positionspapier der deutschen Mineralölwirtschaft zum Wärmemarkt für die Bundestagswahl 2017 – unterstützt vom Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)

 

Die Energiewende bleibt die große gesellschaftliche Herausforderung der kommenden Jahrzehnte. Wollen wir dieses Projekt gemeinsam zum Erfolg führen, benötigen wir innovative, wirksame, effiziente und bezahlbare Lösungen. Dazu zählen neue und flexible Systeme, die konventionelle und erneuerbare Energien mit ihren jeweiligen Stärken verbinden.

 

Denk- und Technologieverbote dürfen den Erfolg der Energiewende nicht gefährden. Dies insbesondere auch deshalb, weil die mit der Energiewende verbundenen Kosten, Akzeptanzprobleme und technische Schwierigkeiten bereits jetzt Verbraucher und Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen stellen.

 

Wir, die deutsche Mineralölwirtschaft, kümmern uns mit den Herstellern von Heizungs- und Tankanlagen sowie dem Handwerk darum, Wege zu finden, wie im Wärmemarkt weniger Öl verbraucht, mehr erneuerbare Energien genutzt und die Treibhausgasemissionen der eingesetzten Brennstoffe reduziert werden. Perspektivisch können auch klimaneutrale, flüssige Brennstoffe eingesetzt werden.

 

Weitere Punkte, die im Positionspapier ausgeführt sind:

  • 20 Millionen Menschen nutzen Heizöl, vor allem in ländlichen Regionen
  • Innovative Entwicklungen sorgen für mehr Effizienz
  • Modernisierungen mit Öl-Brennwerttechnik bieten ein besonders gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis.
  • Heizöl ist ein zuverlässiger Partner für erneuerbare Energien
  • Power-to-Heat in Hybridheizungen sorgt für eine Sektorkopplung ohne großen Aufwand
  • Wir forschen an klimafreundlichen Brennstoffen der Zukunft.
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Unter der Maxime „Geeignete Rahmenbedingungen“ sind folgende Forderungen im Positionspapier erläutert:

  1. Verbraucher können auch künftig frei wählen, welchen Energieträger sie zur Wärmeerzeugung nutzen wollen.
  2. Die Förderung effizienter Brennwerttechnik wird weiter verbessert.
  3. Die Nutzung von Power-to-Heat in Hybridheizungen wird flächendeckend ermöglicht.
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