26.11.2014

Sechs Fernwärmeversorger müssen Preise senken

Nach 2012 müssen erneut Thüringer Fernwärmeversorger ihre überhöhten Preise um durchschnittlich sechs Prozent senken. Wie das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie berichtet, entlastet dies die Kunden um insgesamt 1,45 Millionen Euro.

 

Die betroffenen Fernwärmeversorger fielen bei einer Überprüfung von insgesamt 45 Anbieter durch die beim Ministerium angesiedelte Landeskartellbehörde auf. Sie lagen um zehn oder mehr Prozent über den landesüblichen Preisen. Das Ministerium forderte nach dieser Erhebung die Versorger auf, ihre Preise entsprechend anzupassen, was nun mit dem Start der Heizperiode erfolgte.

 

Schon 2012 fielen sechs Versorger auf und wurden aufgefordert, die Preise anzupassen. Damals betrug die Entlastung der Kunden sogar drei Millionen Euro. Aufgrund der damaligen Ergebnisse startete das Land Anfang vergangenen Jahres eine zwölf Monate dauernde Sektoruntersuchung aller Fernwärmeversorger, bei der auch die nun ermittelten überteuerten Preise auffielen. „Der Fernwärme-Markt als klassischer Monopolbereich muss weiterhin im Fokus der Landeskartellbehörde bleiben“, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Staschewski.

 

Quelle: Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie

 

Link zur Pressemitteilung des Ministeriums

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